Fleur Sakura Woess‘ Zen bezogene Biographie

6leur.fw-port-zen-web1953 geboren im Seibo Byoin Spital Tokyo zur Zeit der Kirschblüte; deshalb wird sie nach dem japanischen Wort für Kirschblüte Sakura Fleur genannt; ihre Eltern stammen aus Österreich und sind zu dieser Zeit beruflich in Japan engagiert

1971-1980 Studium der Japanologie, Buddhismuskunde und Sanskrit an der Universität Wien

1974 Schwarzer Gürtel (shodan) in Karatedo Doshinkan, Hanshi Ichikawa

1974-1975 Studium der Religionssoziologie an der Sophia Universität Tokyo, International Campus; Privatunterricht in Ikebana (jap. Blumensteckkunst)

1977-1979 Studium der Religionswissenschaft an der Tokyo University, Tokyo und Feldforschungen am Jodo Shinshu-Tempel Fukushoji in Yanagida-mura, Noto Halbinsel

1980 Doktorat mit der Dissertation über die Tempel-Pfarrgemeinde-Beziehung in einem Jodo-Shinshu-Tempel

1980-1994 Assistentin and Assistenzprofessorin am Institut für Japanologie der Universität Wien

1986 Lektorin an der Freien Universität Berlin über „Religiöses Verhalten im modernen Japan“

1987 Lektorin an der Universität Zürich über „Religiöses Verhalten im modernen Japan“

Mehrere Forschungsprojekte und Feldforschungen im Bereich Ahnenkult, Volksreligion, z.B. über Pokkuri-Tempel, Buddhismus und Frauen, Zen-Training in japanischen Unternehmen und Einstellungen gegenüber Alter, Tod, Sterben im Spital und Selbstmord in Japan.

Übersetzung der Erzählung „Sanbaba“ von Ariyoshi Sawako vom Japanischen ins Deutsche, erschienen im Galrev Verlag, Berlin, unter dem Titel „Die drei Alten“

1982 bis jetzt, laufend mehrere Auftritte im Österreichischen Fernsehen und Radio zu Themen wie Buddhismus und japanische Religion

1994 Persönliche Entscheidung, die Universität zu verlassen und ein eigenes Unternehmen zu gründen

1994 – Geschäftsführerin der Seminarfirma TopTwo

1994 – 1997 Shiatsu-Ausbildung an der Hara-Shiatsu Schule, Wien

1999 – Zen-Seminare für Führungskräfte mit Hinnerk Polenski in Österreich

2001 – Vortrags- und Präsenzcoach (www.fleurwoess.com)

2001 – Bestätigte Schülerin des Daishinzen Gründers Hinnerk Polenski

2005 – Laienmitglied des Shoko-ji, Japan

2006 – Leiterin des Daishin Zen Zentrum in Wien

2007 – Taiwa-Berechtigung Daishin Zen und wissenschaftliche Leiterin der internationalen Zen Zentrums-Leiter Ausbildung

2008 – Gründung des Dai Shin Meditationszentrums Wien in Wien

2008 – Key-Note-Speaker zum Thema „Zen und Leadership“

2011 – Meditationslehrerin des Daishin Zen

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